Über

„Miriam Greens Musik verändert die Atmosphäre im Raum, die Menschen, die ihr zuhören und vielleicht auch ein wenig den Lauf der Zeit. Bereits nach wenigen Minuten hatte sie die Zuschauer tief berührt und auf allen Sinnesebenen erreicht. Vor allem anderen mit ihrer Stimme, die sanft und klar wie ein Gebirgsquell klingt und dennoch mit der emotionalen Kraft einer Kirchenglocke wirkt.“
Annette Deibel, Lauterbacher Anzeiger 2018

„Die Oboe klingt in ihren Liedern weich und melodiös, bedient sich aber auch neue Spieltechniken wie Mehrklängen und Glissandi ohne dabei zu modern zu wirken“
David Werner, oboe-blog.de

Miriam Green sucht nach Freiheit – drinnen und draußen. Auf dieser Suche hat die junge Liedermacherin und studierte Oboistin eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt.

Jenseits von Konventionen verbindet sie kammermusikalische Arrangements mit Songwriting und Poesie mit Protest. Persönliche oder sozialkritische Themen ohne Fingerzeigen zu verarbeiten und die Menschen über sämtliche Dualitäten hinaus miteinander zu verbinden, scheint dabei ihr innerer Leitfaden zu sein. Mit sanfter Stimme singt sie herzzerreißend einfühlsam, allegorisch und doch eindeutig über die Fehlbarkeit der Wahrheit und Astronauten, die aus dem Universum eine grenzenlose Erde sehen.

Konzerte mit ihren eigenen Projekten sowie als klassische Oboistin führten sie europaweit in zahlreiche verschiedene Länder.
Miriam Green ist mit ihren Liedern Preisträgerin beim Giesinger Kulturpreis und beim Friedenssongwettbewerb in Bonn.
Im April 2019 erscheint ihr Debüt-Album bei Konstantin Weckers Label „Sturm&Klang“.